Vor 5 Jahren trafen sich einige engagierte Naturfreund:innen in Uznach, um eine Sektion des WWF zu gründen und damit Ideen des WWF in ihrer Gegend umzusetzen. Diese neue Sektion wurde die Sektion Linth.
Im Zuge der «Kantonalisierung» des WWF wurde 1990 die Sektion Linth in die Sektion Schwyz überführt und ebenfalls die bereits bestehende Sektion Mythen. Die Mitglieder aus dem Kanton
Glarus bildeten die neue Sektion Glarus und der St.Gallerteil wurde der Sektion St. Gallen zugeschlagen.
Seit damals ist viel passiert: Amphibienrettungen im Klöntal und am Sihlsee, Pflegeeinsätze in den Mooren von Rothenthurm und dem Nuoler-Ried, Hecken- und Baumpflanzungen, Bau von
Trockensteinmauern in der Leutschen und in Illgau und Schaffung von Amphibientümpeln in Einsiedeln und Altendorf – überall hat der WWF Schwyz mit Freiwilligen Spuren hinterlassen.
Heute, ein halbes Jahrhundert später, sind die Herausforderungen andere, aber die Leidenschaft dieselbe. Statt gegen Chemieeinsatz an Strassenrändern kämpfen wir für Biodiversität im Siedlungsraum, für klimafreundliche Energieprojekte und für eine Natur, die auch unsere Kinder noch staunen lässt, sowie eine lebenswerte Umwelt für die kommenden Generationen.
Getragen von Menschen, die handeln statt Reden, ist das Jubiläum kein Rückblick, sondern ein Versprechen: Wir engagieren uns auch künftig für Natur und Umwelt im Kanton Schwyz.
Unsere Jubiläumsaktivitäten
Jubiläumswettbewerb Zukunftsblicke
Wir blicken in unserem Jubiläumsjahr nicht nur zurück, sondern vor allem nach vorne. Denn die nächsten Jahrzehnte entscheiden, wie unsere Welt künftig aussieht. Unser Wettbewerb Zukunftsblicke lädt dazu ein, sich künstlerisch und kreativ mit der Zukunft auseinanderzusetzen.
Jubiläumsprojekt "Gemeinden gehen Nullwärts"
Mit unserem Projekt “Gemeinden gehen Nullwärts” unterstützen wir Gemeinden auf ihrem Weg zu Netto-Null. Mit einem Jubiläumsbeitrag fördern wir Beratungen, den Besuch von Weiterbildungen und lokale Klimaprojekte. Zudem stellen wir eine übersichtliche Sammlung sämtlicher Förderangebote bereit. So erhalten Gemeinden genau die Impulse, die sie brauchen, um ihre Klimaziele wirksam und mit Freude anzugehen.


