Gemeinden gehen Nullwärts

Projektziel

Mit unserem Jubiläumsprojekt “Gemeinden gehen Nullwärts” unterstützen wir Gemeinden auf ihrem Weg zu Netto-Null. Mit einem Jubiläumsbeitrag fördern wir Beratungen, den Besuch von Weiterbildungen und lokale Klimaprojekte. Zudem stellen wir eine übersichtliche Sammlung sämtlicher Förderangebote bereit. So erhalten Gemeinden genau die Impulse, die sie brauchen, um ihre Klimaziele wirksam und mit Freude anzugehen.

Gemeinsam machen wir den Schritt: Nullwärts.

Jubiläumsbeitrag

Der WWF Schwyz unterstützt Gemeinden auf ihrem Weg zu Netto-Null mit einem Jubiläumsbeitrag ab CHF 500. Gemeinden können unkompliziert einen Antrag stellen und erhalten finanzielle Unterstützung für Massnahmen wie:

Diese Liste ist nicht abschliessend, sondern soll als Inspiration dienen.

Das Kleingedruckte

Das Angebot gilt bis am 31. Dezember 2026.

Im Antrag muss deklariert werden, wofür der Förderbeitrag eingesetzt wird.

Der Förderbeitrag darf nicht für Aufgaben eingesetzt werden, zu denen die Gemeinde sowieso verpflichtet ist. Darunter fällt zum Beispiel die kommunale Energieplanung für grössere Gemeinden.

Bis 30.6.2027 oder nach Absprache muss ein Nachweis über den Einsatz des Förderbeitrags erbracht werden (Teilnahmebestätigung der Weiterbildung, Rechnung der Beratung oder des Projekts). 

Demnächst können Sie hier den Antrag ausfüllen und gemeinsam einen Schritt in Richtung klimafreundliche Zukunft machen!

Viele Fördertöpfe

Gemeinden gestalten unsere Zukunft – durch Mobilität, Energie, Gebäude und Grünräume. Doch oft fehlen Ressourcen oder der richtige Einstieg um sich im Dschungel der Angebote zurecht zu finden.
In Kürze finden sie hier eine kleine Übersicht über bestehende Förderangebote.

Unterdessen finden Sie hier eine gute Übersicht vom Energiefranken von Energie Schweiz.

Was bedeutet "Netto-Null"

Die Schweiz hat sich verpflichtet, bis 2050 Netto-Null Emissionen auszustossen.

Das heisst: Wir stossen nur noch so viele Treibhausgase aus, wie wieder aus der Atmosphäre entfernt werden können – zum Beispiel durch Moore, Böden oder technische Lösungen. Ziel ist nicht absolute Emissionsfreiheit, sondern ein Gleichgewicht. Je weniger wir ausstossen, desto weniger müssen wir kompensieren. So stabilisieren wir das Klima und reduzieren die Auswirkungen der Erderwärmung langfristig.

Die Kantone und die Gemeinden haben hier eine spezielle Verantwortung und sollen das Ziel gemäss Gesetz schon früher erreichen.

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