Erfolgsgeschichte der Energiewende

26. April 2017

Der Landwirt Meinrad Betschart stellt seine Solaranlage vor. An der Tour de Suisse «Energiestrategie JA – für die Region» hat Robert Bachmann, Mitglied des Schwyzer Komitees Ja zur Energiestrategie und Präsident des WWF Schwyz, den Landwirt Meinrad Betschart vom Biohof Husmatt für seine Leistung gewürdigt. Diese Erfolgsgeschichte in Sachen erneuerbarer Energie zeigt auf, dass die Energiewende den Regionen zugutekommt.

An der Tour de Suisse «Energiestrategie JA – für die Region» hat Robert Bachmann, Mitglied des Schwyzer Komitees Ja zur Energiestrategie und Präsident des WWF Schwyz, den Landwirt Meinrad Betschart vom Biohof Husmatt für seine Leistung gewürdigt. Diese Erfolgsgeschichte in Sachen erneuerbarer Energie zeigt auf, dass die Energiewende den Regionen zugutekommt.
Es ist ein beachtliches Beispiel für Pioniergeist aus der Region: Die 600 Quadratmeter grosse Solaranlage auf dem Stalldach von Meinrad Betschart besteht aus 450 Megasol-Solarmodulen. Diese produzieren jährlich ca. 70 000 Kilowattstunden Solarstrom bei jedem Wetter. Das reicht aus, um während der nächsten 50 Jahre Ökostrom für etwa 20 Einfamilienhäuser zu produzieren. Sie ist eine der ersten grossen privaten Solarstromanlagen der Schweiz. 1/4 des Stromes braucht die Familie Betschart selber, 3/4 gehen ins öffentliche Netz des EBS und werden als Muota Ökostrom weiterverkauft. «Es ist immer wieder spannend, abends feststellen zu können, wie viel Energie die Sonne an dem Tag produziert hat», so der Energie-Landwirt.
Heute Nachmittag, nach einer Besichtigung der Solaranlage auf dem Stalldach, überreichte Robert Bachmann, Mitglied des Schwyzer Komitees Ja zur Energiestrategie und Präsident des WWF Schwyz, dem Landwirt Meinrad Betschart einen übergrossen Energiestrategie-ja-Traubenzucker als symbolische Würdigung seiner Pionierleistung.
Die nächsten Etappen der Tour de Suisse «Energiestrategie JA – für die Region»
Neben der Solaranlage auf dem Stalldach gibt es noch ganz viele weitere Vorbildprojekte von lokalen erneuerbaren Energieanlagen in der Schweiz: Sei es die erste Anlage der Solargenossenschaft Optima Solar in Fribourg, die Biogasanlage des Landwirtes Hari aus dem Berner Oberland oder auch die Photovoltaikanlage der Basler IWB auf dem Dach des Sankt Jakob Parks. An der Tour de Suisse «Energiestrategie JA – für die Region» werden diese Projekte von Persönlichkeiten aus Gemeinde und Kanton vorgestellt. Sie alle zeugen von Innovationsgeist und Weitblick und sind der Beweis dafür, dass die Energiewende in den Regionen stattfindet und ihnen zugutekommt.


Über die Energiestrategie 2050 stimmt das Schweizer Volk am 21. Mai ab. Unterstützt wird sie von Bundesrat, Parlament, CVP, BDP, EVP, FDP, GLP, SP und Grünen, vom Bauernverband, den grossen Umwelt- und Naturschutzorganisationen uvm. Das JA-Komitee für die Energiestrategie umfasst über 150 Bundesparlamentarierinnen und Bundesparlamentarier sowie diverse kantonale Energiedirektorinnen und Energiedirektoren. Alle Infos unter: www.energiestrategie-ja.ch 

 

 

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